Interview: Clemens J. Setz

Was sind das für Menschen, die Plansprachen erfinden, wer erlernt sie und warum? Diesen Fragen geht Clemens Setz in seinem neuen Buch „Die Bienen und das Unsichtbare“ nach. Meike hat mit Clemens Setz über Grammatikpäpste, im Kinderzimmer erdachte Sprachkönigreiche, die Zauberkraft der Poesie und Sprache als Kontrollinstrument gesprochen.
Außerdem geht es um das kreative Potential von Twitter-Deutsch, Tinder dates gone wrong und Gender-Sternchen. Hört rein!

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Interview: Roman Ehrlich

Hurra, die Welt geht unter: In Roman Ehrlichs für den Deutschen Buchpreis 2020 nominierter Klima-Dystopie “Malé” finden sich Aussteiger*innen aus aller Welt in der Hauptstadt der Malediven ein, um dabei zu sein, wenn die Atolle im Indischen Ozean versinken.
In unserem Interview erzählt Autor Roman Ehrlich Robin und Meike, warum er das Buch geschrieben hat, was es bedeutet, seine Leser*innen ernst zu nehmen und was der Aufmerksamkeitsgenerator Deutscher Buchpreis für ihn bedeutet.

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Interview: Philipp Winkler

Philipp Winklers Bücher beschäftigen sich mit Protagonist*innen, die in der Literatur normalerweise kaum eine Rolle spielen: In seinem Debütroman “Hool” erzählt der junge Heiko Kolbe von seinem Leben in der Hannoveraner Hooligan-Szene – Winkler wurde für die eindrucksvolle Charakter- und Milieustudie völlig zu Recht für den Deutschen Buchpreis geshortlisted. Meike hat mit Philipp über seinen Weg zum Schriftsteller, seine Bücher (“Carnival”) und Texte, sowie seine Ziele gesprochen.

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Interview: Sjón

Der isländische Autor Sjón ist einer der Lieblinge unseres Podcasts – und mit unserer Meinung sind wir nicht allein: Seine Werke wurden in über 30 Sprachen übersetzt, er wurde u.a. mit dem Literaturpreis des Nordischen Rates und dem isländischen Literaturpreis ausgezeichnet, war für seine Arbeit an “Dancer in the Dark” für den Oscar nominiert und schreibt immer wieder Songtexte für seine gute Freundin Björk.
Mehr dazu in diesem Gespräch, das Meike mit Sjón geführt hat.

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Interview: Anja Rützel

Anja Rützel ist Autorin, Journalistin und Kulturwissenschaftlerin, für den “Spiegel” setzt sie sich regelmäßig mit Pop-Kultur und Fernsehen auseinander. Anika und Meike haben mit ihr über ihre Bücher “Trash-TV”, “Anja Rützel über Take That” (KiWi-Musikbibliothek) und “Schlafende Hunde” gesprochen – Kann Meike doch noch zum Take That-Fan bekehrt werden? Und warum ist Menschen, die Hunde und/oder Christian Kracht nicht mögen, einfach nicht zu trauen? Das Interview klärt auf!

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Interview: Cihan Acar

Robin und Meike haben mit Cihan Acar, der mit “Hawaii” einen fantastischen Debüt-Roman vorgelegt hat über seinen Weg als Schriftsteller, sein Buch und weiteren Pläne gesprochen.
Im Text geht es um Kemal, dessen Karriere als Fußball-Profi ein abruptes Ende findet – desillusioniert kehrt er in seine Heimatstadt Heilbronn zurück, auf der Suche nach einem neuen Ziel und nach einem Ort, an dem er dazu gehört. Ein geniales Werk, dass wir euch nur wärmstens empfehlen können.

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Interview: Thorsten Nagelschmidt

Thorsten Nagelschmidts Berlin-Roman „Arbeit“ setzt denen ein Denkmal, die arbeiten, während andere schlafen oder feiern: Im Verlauf einer Nacht treffen wir den Türsteher eines Clubs, eine Späti-Inhaberin, den Portier eines Hostels, einen Drogen-Dealer, einen Taxifahrer und viele andere Protagonistinnen und Protagonisten, die in der Literatur viel zu selten eine Rolle spielen. Ein großartiges Buch, das uns so sehr begeistert hat, dass wir Thorsten Nagelschmidt unbedingt befragen mussten.

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Interview: Leona Stahlmann

Die Hamburger Debüt-Autorin Leona Stahlmann hat uns mit ihrem BDSM-Bildungsroman „Der Defekt“ tief beeindruckt. In der Geschichte geht es um die 16-jährige Mina, die damit zurechtkommen muss, dass für sie eine Verbindung zwischen Sexualität und Schmerz besteht. Stahlmann holt hier natürlich nicht die „Fifty Shades of Grey“-Klischeekeule raus, sondern findet subtile, eindringliche Bilder. Robin und Meike haben mit Leona über ihren Weg zum Schreiben, über „Der Defekt“ und Leonas sonstige Projekte gesprochen.

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Interview: Ursula Gräfe

Haruki Murakami, Ryu Murakami, Sayaka Murata, Yukio Mishima, Hiromi Kawakami, Keigo Higashino und und und – sie alle werden von der wunderbaren Japanologin Ursula Gräfe ins Deutsche übersetzt. Und nicht nur wir sind Fans ihrer Sprachkunst: Im vergangenen Jahr erhielt Ursula in Japan den angesehen Noma-Preis für Übersetzung. Wir freuen uns riesig, dass die vielbeschäftigte Mittlerin zwischen den Literatur-Welten sich die Zeit genommen hat, unsere neugierigen Fragen zu beantworten.

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Interview: Paul Bokowski

Anlässlich der aktuellen Tour zu seinem neuesten Buch “Bitte nehmen Sie meine Hand da weg” hat sich Tim mit Paul Bokowski in Leipzig getroffen, und mit ihm über Gott und die Welt gequatscht. Bekannt ist Bokowski vor allem durch seine Online-Präsenz und die vorherigen Werke “Hauptsache nichts mit Menschen” und “Alleine ist man weniger zusammen”.
Es geht unter anderem um seine Anfänge als Autor, das Tourleben und Instagram. Falls ihr die Gelegenheit haben solltet, schaut bei einer seiner Lesungen vorbei!

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